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Bitcoin Community Divided Over OP_Return Debate: Builders vs. Filterers

Bitcoin Community Divided Over OP_Return Debate: Builders vs. Filterers

Published:
2025-05-19 18:25:22
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The Bitcoin community is currently embroiled in a heated debate over the OP_Return functionality, with two opposing factions—’Builders’ and ’Filterers’—clashing over its future. Builders advocate for removing the 80-byte limit to foster innovation, while Filterers argue that non-financial transactions could spam the network and jeopardize Bitcoin’s monetary function and decentralization. This divide highlights the ongoing tension between innovation and preservation within the Bitcoin ecosystem. Meanwhile, Bitcoin’s price stands at 105,198.98 USDT as of May 20, 2025.

Bitcoin-Community gespalten über OP_Return-Debatte: Builder vs. Filterer

Die Bitcoin-Community bleibt tief gespalten über die anhaltende OP_Return-Debatte, die ’Builder’ gegen ’Filterer’ stellt. Builder setzen sich für die Abschaffung des 80-Byte-Limits ein, um Innovationen zu fördern, während Filterer nicht-finanzielle Transaktionen als potenziellen Spam betrachten, der die monetäre Funktion und Dezentralisierung von Bitcoin untergraben könnte.

Die Kontroverse dreht sich um die Mempool-Filterrichtlinien von Bitcoin, wobei nicht-monetäre Transaktionen – einschließlich Ordinals, Inscriptions und privacy-fokussierte Coinjoin-Transaktionen – im Mittelpunkt des Streits stehen. Die Debatte hat sich zu einem ideologischen Grabenkampf entwickelt, der breitere Spannungen über die künftige Ausrichtung von Bitcoin widerspiegelt.

Bitcoin erholt sich schnell nach Moody’s Herabstufung und strebt Allzeithoch an

Bitcoin zeigte diese Woche eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit und erholte sich schnell von einer anfänglichen Korrektur, die Befürchtungen eines weiteren Marktcrashs ausgelöst hatte. Die Erholung erfolgte trotz der Herabstufung der Kreditwürdigkeit der USA durch Moody’s, die typischerweise die Renditen von Anleihen erhöht und die Risikobereitschaft der Anleger dämpft.

Die Kryptowährung stieg am Sonntag auf 107.000 US-Dollar und verpasste knapp ihr Allzeithoch. Marktbeobachter stellen fest, dass die Korrektur während der US-Handelszeiten ausblieb, was auf eine starke Nachfrage hindeutet. Analysten spekulieren nun, dass der Rekord bereits nächste Woche gebrochen werden könnte.

Dieses Preisverhalten widerspricht der herkömmlichen Weisheit über Risikoabschaltungsphasen und unterstreicht die sich entwickelnde Rolle von Bitcoin sowohl als Risikoasset als auch als Absicherung gegen makroökonomische Unsicherheiten. Der Markt scheint institutionelle Akkumulation im Vorfeld potenzieller ETF-Zulassungen und des bevorstehenden Halvings einzupreisen.

JPMorgan ermöglicht Kunden Bitcoin-Käufe, sagt Jamie Dimon

JPMorgan Chase wird seinen Kunden bald den Zugang zu Bitcoin-Käufen ermöglichen, wie CEO Jamie Dimon während des Investor Day der Bank bekannt gab. Dieser Schritt markiert eine bemerkenswerte Veränderung für das Institut, obwohl Dimon klarstellte, dass JPMorgan nicht beabsichtigt, BTC in Verwahrung zu halten.

Der langjährige Krypto-Skeptiker bekräftigte sein persönliches Misstrauen gegenüber Bitcoin und verwies auf dessen Verbindung zu illegalen Aktivitäten wie Geldwäsche und Menschenhandel. "Wir werden es Ihnen ermöglichen, Bitcoin zu kaufen", sagte Dimon zu den Aktionären und zog eine klare Grenze zwischen Kundenaccess und institutioneller Unterstützung.

Gleichzeitig wies Dimon die HYPE um die Blockchain-Technologie zurück, obwohl JPMorgan weiterhin in diesem Bereich entwickelt. "Wir sprechen seit 12 bis 15 Jahren über Blockchain", bemerkte er und deutete an, dass die praktischen Anwendungen der Technologie nach wie vor übertrieben dargestellt werden.

Robert Kiyosaki warnt Anleger vor Bitcoin-ETFs und befürwortet direkten Besitz

Robert Kiyosaki, der Bestseller-Autor von *Rich Dad Poor Dad*, hat eine deutliche Warnung vor Bitcoin-ETFs ausgesprochen und stattdessen den direkten Besitz physischer Vermögenswerte empfohlen. Seine Ratschläge kommen angesichts zunehmender Marktturbulenzen und seiner langjährig vorhergesagten Erzählung eines finanziellen Zusammenbruchs.

Kiyosaki sieht die 1,6 Billionen Dollar hohe Studienkreditverschuldung als Auslöser für eine bevorstehende Wirtschaftskrise. Er positioniert Bitcoin neben Gold und Silber als einzige sinnvolle Absicherung und lehnt synthetische Exposition durch ETFs als unzureichenden Schutz gegen systemische Risiken ab.

Die Haltung des Finanzerziehers stellt gängige Wege der institutionellen Adoption in Frage. Seine Betonung der Selbstverwaltung spiegelt das ursprüngliche Ethos von Bitcoin wider und erzeugt Spannungen mit der Produktisierung von Krypto-Assets durch die Wall Street.

|Square

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